Aktuelles / Presse

Pressemitteilung der GoZ e.G. im September 2016

Einweihung der Lehrzahnarztpraxis an der BBS I in Emden

Genossenschaft ostfriesischer Zahnärzte übergibt Lehrzahnarztpraxis an die BBS I

Die Einweihung der Lehrzahnarztpraxis in den Räumen der BBS I in Emden am Mittwoch, den 28.09.2016 wird nach umfangreichen Umbaumaßnahmen mit einer Fortbildungsveranstaltung für die Hygienefachkräfte der Zahnarztpraxen zum Thema „Hygienemanagement und Praxisbegehung“ gefeiert.

Die GoZ e.G. hat vor vier Jahren eine Kooperationsvereinbarung mit der Schulleitung der BBS I abgeschlossen. Das Ziel dieser Vereinbarung war es die Aus- und Weiterbildungssituation des zahnärztlichen Praxispersonals in Ostfriesland zu verbessern. Die Berufsschule stellt hierfür ihre Räumlichkeiten zur Verfügung, während die GoZ e.G. für die Planung und Durchführung der Weiterbildungsveranstaltungen verantwortlich zeichnet.

Dieses Projekt wird seitens der Berufsschule von Herrn Oberstudienrat Reinhold Kruse betreut. Ansprechpartner für die GoZ e. G. ist Herr Zahnarzt Gerhard Meschter, Riepe.

Für die Ausbildung der ostfriesischen Lehrlinge ist es nach Monaten der Planung und des Um-baus gelungen die Lehrzahnarztpraxis mit allen notwendigen Geräten aufzubauen. Hier können die Auszubildenden an allen relevanten Positionen einer realen Zahnarztpraxis wie Anmeldung / Empfang, Dokumentation, Abrechnung und Qualitätsmanagement, Stuhlassistenz, Röntgen und Labortätigkeiten praxisnah geschult und ausgebildet werden.

Für die Weiterbildung des ostfriesischen Praxispersonals ist der Standort Emden zentral und die Ausstattung der Berufsschule vorbildlich. In den letzten Jahren haben bereits diverse Veranstaltungen zu den unterschiedlichsten praxisbezogenen Themen wie Hands-on- Kurse zur Provisorienherstellung, „Telefonieren in der Zahnarztpraxis- Visitenkarte oder notwendiges Übel“, „Zahnersatzpflege mit System“ oder auch „Mundhygiene, Prophylaxe und Ernährung“ und andere stattgefunden.

Die GoZ ist vor 8 Jahren gegründet worden und hat sich zum Ziel gesetzt mit ihren Aktivitäten die z.Zt. 55 Mitglieder in Ostfriesland im beruflichen Alltag zu unterstützen. Neben gemeinsamen Einkaufsmöglichkeiten, den Kooperationen mit verschiedenen Dienstleistern, legt die GoZ einen weiteren Schwerpunkt auf die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitglieder und deren Praxispersonal. Der Patient profitiert dabei vom aktuellen Wissenstand seines Behandlungsteams und optimierten Behandlungsabläufen in den Mitglieder – Praxen.

Am 01.04.2017 findet hierzu der „2. Ostfriesische Zahnärztetag“ in Norden-Norddeich statt. Unter dem Motto „Kons und Mee(h)r“ werden sich 130 Zahnärztinnen und Zahnärzte aus dem gesamten Bundesgebiet zu einem ganztägigen Fortbildungssymposium versammeln.

 

 

Pressemitteilung der GoZ e.G. im Mai 2015

Genossenschaft ostfriesischer Zahnärzte unterstützt Seenotretter beim Ägäis-Einsatz

Bei einem Besuch in der Zentrale der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen übergaben am 11. Mai 2016 die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder der Genossenschaft der ostfriesischen Zahnärzte (GoZ) eine Spende in Höhe von 5.000 Euro an die Seenotretter für ihren Sondereinsatz „Retter helfen Rettern“ in der Ägäis.
Bei der Generalversammlung der GoZ im April war einstimmig für die Spende gestimmt worden. Seit Anfang März beteiligt sich die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) mit weiteren nordeuropäischen Seenotrettungsgesellschaften an einem zeitlich befristeten internationalen Einsatz in der Ägäis zur Entlastung und Ausbildung der griechischen freiwilligen Seenotretter. In dieser Zeit konnten vor Lesbos über 1.100 Menschen aus unmittelbarer Gefahr gerettet werden, davon über 200 Kinder.
Dr. Dominik Rindermann aus Detern, Vorsitzender der Genossenschaft, berichtete von der gemeinsamen Entscheidung: „Wir haben auf der Generalversammlung Videoaufnahmen gesehen, die die Seenotretter beim Einsatz in Griechenland zeigen. Was da geleistet werden muss, hat alle sehr bewegt. Da war es gar keine Frage, dass wir uns dafür engagieren.“ Initiiert wurde die Unterstützung der Aktion „Retter helfen Rettern“ durch die GoZ e.G. durch den stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Andreas Dohle, der selbst freiwilliger Seenotretter auf Baltrum ist.
Nicolaus Stadeler, Geschäftsführer der DGzRS, nahm die Spende von Vorstand und Aufsichtsrat der Genossenschaft mit großem Dank entgegen: „Wir haben von Anfang an bei diesem besonderen Einsatz auf Projektspenden gesetzt“, sagte er. „Unsere Seenotretter, die unten im Einsatz sind, haben sich alle freiwillig gemeldet – darunter auch Ostfriesen. Alle leisten Außerordentliches dort. Es ist besonders schön, wenn sie erfahren, dass das in ihrer Heimatregion mit so viel Engagement mitgetragen wird.“
Derzeit konzentrieren sich die Seenotretter ganz auf die Ausbildung ihrer griechischen Kollegen. Wenn sie in wenigen Wochen die Station wieder ganz in die Hände der griechischen Freiwilligen geben, werden diese die Seenotrettung in ihrem Einsatzgebiet gut ausgebildet und eigenverantwortlich durchführen können.

 

Von links nach rechts:
Vorstand und Aufsichtsrat der GoZ überbrachten die Spende persönlich in die Zentrale der Seenotretter: (vlnr.) Nicolaus Stadeler, Geschäftsführer der DGzRS, Dr. Peter Schuberth, Hesel, Dr. Dominik Rindermann, Detern, Dr. Andreas Dohle, Baltrum, Gerd Meschter, Riepe und Dr. Henning Dengler, Hage

 

Pressemitteilung der Genossenschaft ostfriesischer Zahnärzte e.G. (GoZ.e.G.)anlässlich des „1. Ostfriesischen Zahnärztetages“ am 21.03.2015 in Aurich

 1. Ostfriesischer Zahnärztetag in Aurich – ein voller Erfolg!

Teilnehmer und Veranstalter rundum zufrieden

Pünktlich zum Frühlingsanfang fanden sich Ende März Samstag morgens ab 8.30 Uhr über. 70  Zahnärzte und Zahnärztinnen, überwiegend aus dem norddeutschen Bereich aber auch aus Nordrhein- Westfalen, zusammen, um am „1. Ostfriesischen Zahnärztetag 2015“ teil-zunehmen. Das Seminarhotel Aurich bot dafür als Veranstaltungsort den passenden Rahmen.

Initiiert wurde diese zahnärztliche Fachtagung durch die Genossenschaft ostfriesischer Zahnärzte (GoZ e.G.). Hierbei handelt es sich  um einen, vor sechs Jahren auf regionaler Ebene gegründeten, Zusammenschluss von niedergelassenen ostfriesischen Zahnärzten. Die Vorstände der GoZ, Dr. Dominik Rindermann, Detern und Dr. Andreas Dohle, Norden begrüßten die teilnehmenden Zahnärzte, die Vertreter der ausstellenden Firmen und die Referenten.

Erstmalig ist es gelungen, eine von namhaften Referenten geprägte Ganz-Tages-Fortbildungsveranstaltung, in der überwiegend ländlich und  touristisch geprägten Region  durchzuführen.

Alle Bereiche der modernen Zahnheilkunde mit Bedeutung für die niedergelassenen Zahnärzte und damit für die Patienten in Ostfriesland, wurden angesprochen. Die Implantologie zog sich dabei als `Roter Faden` durch alle Vorträge der verschiedenen Fachgebiete.

Eröffnet wurde das Symposium mit dem Vortrag von Prof. Dr. Heiko Visser, Oldenburg. Sein Vortragsthema lautete `Implantatversorgung beim parodontal vorgeschädigten Patienten`. Während vor Jahren die Implantation beim parodontal- vorgeschädigten Patienten noch sehr kritisch gesehen wurde, ist heute unter ständiger Verlaufskontrolle und bei guter Mitarbeit des Patienten die Implantation nach entsprechender parodontologischer Vorbehandlung und, fast noch bedeutsamer, entsprechender Nachsorge möglich. Die Weiterentwicklung zu individuellen Aufbauten (Abutments) verbesserte zudem die Hygienefähigkeit der inserierten Versorgung zusätzlich.

MKG- Chirurg Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets, Hamburg, machte deutlich, wo die Probleme bei der Regeneration des periimplantären Gewebes liegen. Als Hauptursache der Entzündungen um die eingesetzten Implantate herum, konnten viele Ursachen ausgemacht werden. Haupt-ursache hierbei ist die „Zementitis“, gefolgt von Abriebpartikeln verschiedener  Reinigungs-instrumenten unabhängig davon ob ultraschallbasiert, oder von Handinstrumenten. Die mikro-skopische Darstellung der „behandelten“ Implantatoberflächen erstaunte die anwesenden Praktiker. Nach der Darstellung verschiedener Verfahren zum Knochenaufbau wurde deutlich, dass die Erstellung eines Behandlungskonzepts gegen die Periimplantitis eine der großen zukünftigen Aufgaben der Forschung ist, denn darauf wurde Wert gelegt: Die Periimplantitis ist, genauso wie die Parodontopathie, z.Zt. nicht heilbar, sondern bestenfalls kontrollierbar!

In der Mittagspause konnte in lockerer Atmosphäre der kollegiale Gedankenaustausch bei Ostfriesisch –Internationalen Köstlichkeiten aus der anerkannt guten Küche des Seminarhotels gepflegt werden. Auf der begleitenden Dentalausstellung wurden dazu noch weitere neue Kontakte geknüpft und Neuigkeiten in Augenschein genommen.

Zu Beginn der Nachmittagsveranstaltung referierte Prof. Dr. Bernd Wöstmann, Giessen über die Möglichkeiten und Grenzen der Implantatprothetik. Auch von ihm wurde die Problematik der „Zementitis“ als wichtige Ursache eines möglichen Implantatverlustes durch Periimplantitis ausgemacht. Um diesen Fehlerquelle zu vermeiden, sollten die Behandler  vermehrt die Möglichkeiten der okklusalen Verschraubungen nutzen. Ausführlich wurden seitens des Referenten auf die „rot-weiße Ästhetik“ in Abhängigkeit von der Positionierung des Implantatpfostens eingegangen. Auch hier ist die Kommunikation zwischen Chirurg und Prothetiker für die Vermeidung möglicher Misserfolge entscheidend.

Über die Faszination und die Grenzen in der Endodontie (Wurzelbehandlung) berichtete Dr. Wenk Bösemeyer, Oldenburg. Durch den Einsatz modernster optischer Hilfsmittel wie Lupenbrille und Op- Mikroskops lassen sich mit über 90 % iger Wahrscheinlichkeit auch schwierigste Wurzelkanalsysteme aufbereiten und desinfizieren, wodurch die so behandelten Zähne erhalten werden können. Einige eindrucksvolle Fallbeispiele rundeten den Vortrag ab.

Abgeschlossen wurde das Fortbildungssymposium mit einem Vortrag von Dr. Oliver Haas, Hamburg, über die Anwendung des Wirkstoffes „Chlorhexidin“ in der Implantologie und Parodontologie. Chlorhexidin, inzwischen in unterschiedlichen Konzentrationen und Darreichungsformen erhältlich, ist in der chirurgischen Therapie prä- und postoperativ, aber auch parodontologisch als „Goldstandard“ anzusehen und reduziert die Keimzahlen in der Mundhöhle vor operativen Eingriffen und in der Wundheilungsphase signifikant.

Die in und nach jedem Vortrag angeregt fachliche Diskussion unter den Kollegen mit den Referenten, führte im Laufe des Tages zu einer deutlichen Überziehung des geplanten Ablaufs, so dass das Ende der Premieren – Veranstaltung erst gegen 19.30 Uhr erreicht wurde. Selbst dies tat der guten Stimmung im Auditorium jedoch keinen Abbruch.

Die Resonanz der Teilnehmer und Referenten auf die Veranstaltung war daher durchweg positiv, so dass viele der Anwesenden bereits jetzt Ihr Kommen zum „2.Ostfriesischen Zahnärztetag 2017“ zugesagt haben. Ein Ansporn für das Organisationsteam des nächsten Fortbildungs-symposiums.

Die GoZ e.G. will diese Veranstaltung zukünftig im 2-Jahres- Rhythmus im nationalen Veranstaltungskalender etablieren, damit auch die Zahnärzte in Ostfriesland „Ihre“ Fortbildungsveranstaltung vor Ort haben. Der „2. Ostfriesische Zahnärztetag“ ist daher für den 01.04.2017 vorgemerkt. (kein Aprilscherz!)

 

 

Mitglieder der Genossenschaft ostfriesischer Zahnärzte (GoZ) zu Gast bei Voco in Cuxhaven

Am 21.November 2014 fand die diesjährige Informationsveranstaltung der GoZ im Hause der Firma Voco in Cuxhaven statt. Verbunden war dies mit einer Werksführung und anschließendem Fortbildungsteil. Ein Bustransfer ermöglichte die bequeme Anreise und die Kollegen waren froh, dass sie bei frostigem und nebligem Wetter nicht mit dem Auto fahren mussten.

Dr. Mehring, Chemiker aus dem Hause Voco, stellte in seinem Vortrag die Historie der Firma Voco vor und moderierte die Werksführung. Hier waren besonders die Abteilungen “Forschung” und “Fertigungsabteilung” interessant. Die Zahnärzte konnten sich ein Bild davon machen, welcher Aufwand betrieben wurde, bis ein Produkt die Serienreife erlangt und auf den Markt kommt.

Im Produktionsbereich konnte miterlebt werden,  wie mit hochentwickelten Fertigungsmaschinen die Produkte entstehen, die jeder einzelne aus seiner Praxis kennt. Nach dieser kurzweiligen Führung genossen alle das gute Mittagessen in der neuen Kantine.

Der erste Fortbildungsvortrag nach der Pause hatte das Thema „postendodontische Versorgung mit glasfaserverstärkten Stiften“, den Frau Springfeld, MSc, von Voco hielt. Direkt danach hielt Herr Prof. Hücker. Ellwangen,  den von allen mit Spannung erwarteten Vortrag zum Thema „Wasseraufbereitung in der Zahnarztpraxis“.

An dieser Stelle zeigt sich abermals die Sinnhaftigkeit einer zahnärztlichen Genossenschaft, denn hier entsprechende Konditionen bei Interesse der GoZ Mitglieder aus zu handeln,  wird Aufgabe des Vorstandes sein. Das Interesse der Anwesenden war groß. Die Veranstaltung schloss um 17.00Uhr nach reichlich Information und kollegialen Gesprächen und schreit nach einer Wiederholung. Dank an die Firma Voco für die freundliche Aufnahme und die Gastfreundschaft, die diesen Tag zum Erlebnis machte.

 

 

2014 startet mit einer rundum gelungenen Abrechnungs- Fortbildung

Unter dem Thema „Zahnmedizinische Abrechnung- ein buntes Potpourri mitten im Winter“ fand die diesjährige Abrechnungsfortbildung der Genossenschaft ostfriesischer Zahnärzte am 18.01.2014 im Seminarhotel in Aurich statt.

Die Referentin, Fr. Birgit Sayn von der Fa. Rechenart, Leverkusen, ist seit 30 Jahren im Metier. Neben unzähligen Vorträgen und Coachings in Praxen und Kliniken ist Fr. Sayn auch als Beraterin für die Dentalindustrie, Dentallabore, Berufsverbände und Abrechnungsgesellschaften tätig, und darüber hinaus durch Publikationen von Fachbeiträgen und Fachbüchern bekannt.

In Anbetracht der naturgemäß staubtrockenen Materie verstand es Frau Sayn sehr gut, aufgrund ihrer pointierten Darstellungsweise und dynamischen Art, die Zuhörer über die ganze Zeit mit einzubinden und wach zu halten.

Sämtliche Informationen und viele nützliche Musterformulare können im gut gemachten Begleitskript vertieft werden.

Wie jedes Mal brillierte das Seminarhotel zudem mit seiner vorzüglichen Küche. Bei dem Dreigänge-Mittags-Menü konnte zwischen drei verschiedenen Hauptgerichten gewählt werden, die alle beim Publikum gut ankamen.

Wer sein Punktekonto nicht schon längst voll hatte, konnte sich über die acht Fortbildungs-Punkte freuen.

 

Presseveröffentlichung  vom 20.07.2012 anläßlich der Wahl der GoZ e.G. zur Genossenschaft des Monats August durch den Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisen Verband (DGRV)

Die Genossenschaft ostfriesischer Zahnärzte eG

Die Genossenschaft ostfriesischer Zahnärzte eG (GoZ e.G.) wurde am 14. Januar 2009 von  21 Zahnärztinnen und Zahnärzten aus der Bezirksstelle Ostfriesland der Zahnärztekammer Niedersachsen in Aurich gegründet.

Die GoZ e.G. will durch den regionalen Zusammenschluss als Genossenschaft einen Gegenpol bilden zu immer größer werdenden Dentalhandelsunternehmen, zu immer mehr fusionierenden Krankenkassen, zu immer absurderen Einmischungen und Forderungen, die Einfluss nehmen in den Praxisalltag ebenso wie in die Therapiefreiheit bei der Behandlung der Patienten.

Die Genossenschaft hat sich zum Ziel gesetzt, ihren Mitgliedern praktische Hilfestellungen im zahnärztlichen Alltag und günstige Möglichkeiten des Einkaufes von Praxismaterialien und Dienstleistungen zu geben. Patienten haben den Vorteil in Deutschland gefertigten Zahnersatz zu günstigsten Konditionen zu erhalten. Qualität wird auch hier großgeschrieben!

Die Genossenschaft kann ihren Mitgliedern bisher die folgenden Angebote und Dienst-leistungen vermitteln und anbieten:

  • Einkauf von Verbrauchsmaterialien und GerätenTechnischer Wartungsdienst durch zertifizierten Anbieter
  • Internetpräsenz über die Genossenschaftsplattform mit Verlinkung zur eigenen Praxishomepage
  • Erstellung einer eigenen Praxishomepage,  mit externer  Betreuung, falls gewünscht
  • Angebot von günstigen und qualitativ hochwertigen Dienstleistungen, z.B. Steuerberatung, Buchhaltung und sicherheitstechnische Überprüfungen der Praxen
  • Arbeitsmedizinische Untersuchung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu günstigen Konditionen
  • Einkauf von günstiger Zahntechnik – “made in germany”
  • Qualitätszirkel
  • Fortbildungsveranstaltungen für Mitglieder und deren Mitarbeiterinnen
  • mehrmalige Sonderangebotsaktionen der Kooperationspartner

Neuester „Coup“ der GoZ e.G. ist eine Kooperationsvereinbarung mit der örtlichen Berufsschule. Hier soll die Aus – und Weiterbildung der zahnmedizinischen Fachangestellten durch die Erstellung und Einrichtung einer Schulungspraxis gefördert werden. Die Notwendigkeit hierzu ergibt sich aus den sinkenden Ausbildungszahlen im Flächenland Niedersachsen.

Inzwischen hat die Genossenschaft fast 50 Mitglieder und wird seitens der Patienten, der Dental-Industrie aber auch innerhalb der Kollegenschaft akzeptiert und respektiert. Zudem  ist es bereits gelungen, die Genossenschaft als Marke in Ostfriesland zu etablieren. Die GoZ e.G. ist kein zusätzlicher politischer Berufsverband, sondern ein regionaler Zusammenschluss von Kolleginnen und Kollegen, die miteinander reden, sich untereinander helfen, und, meistens, an einem Strang ziehen.

 STENOGRAMM

Name
Genossenschaft ostfriesischer Zahnärzte e.G. (GoZ e.G.)
Branche
Zahnmedizin
Sitz
Norden
Gründung
2009Mitglieder49

Einzugsbereich

Ostfriesland

Adresse

Genossenschaft ostfriesischer Zahnärzte e.G. (GoZ e.G.)

Geschäftsstelle
c/o Zahnarztpraxis Dr.med.dent. Andreas Dohle
Am Markt 1
26506 Norden

eMail: info@g-o-z.de

Internet: http://g-o-z.de

 

 

 

 

„Neue Wege in der Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachhelferin” 

GoZ e. G. und BBS I in Emden kooperieren

 

Emden – Die Genossenschaft ostfriesischer Zahnärzte e.G. (GoZ e.G.) und die Berufsbildenden Schulen I (BBS I) in Emden gehen gemeinsam neue Wege in der Aus- und Weiterbildung im Berufsbild der zahnmedizinischen Fachangestellten.

In der zum Jahresanfang 2012 unterzeichneten Kooperationsvereinbarung verpflichtet sich die GoZ e.G., ein Zusammenschluss von z.Zt. 50 Zahnärztinnen und Zahnärzten in Ostfriesland, die BBS I beim Aufbau einer Lehrzahnarztpraxis innerhalb der Schule zu unterstützen. Hier kann dann im Klassenverbund an real funktionierenden Geräten eine weiterführende praktische Ausbildung geboten  werden. Die Unterstützung der GoZ in diesem Bereich ist finanzieller und materieller Natur.

Entwickelt wurde dieses Modell von Herrn Zahnarzt Gerd Meschter, als Vorsitzender des  Prüfungsausschuss der Zahnärztekammer Niedersachsen und Herrn Oberstudienrat Reinhold Kruse als Fachbereichsleiter in der BBS I. Beide haben bei der Vorbereitung und Planung des Projektes sowohl  bei der Schulleitung als auch im Vorstand der GoZ e. G. offene Türen vorgefunden.

Neben der Unterstützung innerhalb der Ausbildung, sollen aber auch durch gezielte Massnahmen und Fortbildungsangebote Weiterbildungsmöglichkeiten für bereits ausgebildete Fachangestellte geschaffen werden. Angedacht sind Kurse zur Individualprophylaxe, zur Assistenz bei chirurgischen Eingriffen, Röntgenkurse und deren Aktualisierungen, sowie das zahntechnische „1×1“ in der Zahnarztpraxis.

Am Mittwoch, den 06.06.2012 findet zudem eine zweistündige Fortbildung für Rezeptionshelferinnen statt. Das Thema der Veranstaltung lautet: „Telefonieren in der Zahnarztpraxis – Visitenkarte oder notwendiges Übel?“

„Die GoZ stellt sich damit Ihrer Verantwortung in der Aus – und Weiterbildung unseres Fachpersonals vor Ort – hier in Ostfriesland!“ zeigt sich der Vorsitzende des Vorstandes der GoZ  Dr. D. Rindermann, Detern, sich sehr zufrieden.  Die Ausbildungszahlen sind in den letzten Jahren im Flächenland Niedersachsen rückläufig, so dass wieder mehr junge Menschen für diesen anspruchsvollen und hochinteressanten Ausbildungsberuf begeistert werden müssen. Mit den beiden Berufsschulstandorten in  Emden und Papenburg sind die lokalen Ausbildungsmöglichkeiten in Ostfriesland hervorragend.

Die GoZ e.G. ist 2009 in Aurich gegründet worden und umfasst z.Zt. ca. 50 Mitglieder ostfrieslandweit von Westoverledingen bis Wittmund. Das Ziel der Genossenschaft ist es den zahnärztlichen Alltag durch gemeinsamen Einkauf und das Angebot von spezifischen Dienstleistungen zu vereinfachen; die hohe Qualität in den ostfriesischen Zahnarztpraxen durch Fortbildungsangebote für Zahnärzte und Fachpersonal noch zu verbessern, und den Patienten eine Alternative zum von den Krankenkassen propagierten Auslandszahnersatz zu bieten. Nähere Informationen zu diesen Themen erhalten Sie unter www.g-o-z.de.“

Pressemitteilung vom 05.06.2012 AD

Hier noch einige ältere Presseveröffentlichungen:

 ”GOZ 2012″- Fortbildung der Daisy Akademie und Verlag

Am Samstag, den 11.02.2012, trafen sich zu unchristlicher Zeit morgens um 9.00 Uhr, 41 Mitglieder der Genossenschaft, und deren  Abrechnungshelferinnen im Seminarhotel Aurich um ein gemeinsames “Update” zur neuen Gebührenordnung der Zahnärzte zu erhalten. In der relativ kurzfristig organisierten Veranstaltung gaben Frau Susanne Storch als Referentin und Herr K. Bierfreund, Prokurist der Akademie, als technischer Begleiter, exclusiv den Mitgliedern der GoZ, einen  umfassenden Einblick in die neue Gebührenordnung. Anhand vieler Beispiele wurden alle Teildisziplinen der modernen Zahnheilkunde, wie Kons, Endo, Chirurgie und Implantate bearbeitet und Möglichkeiten sowie Fallstricke aufgezeigt.

Wer das Tempo und die Intensität der Daisy- Seminare noch nicht erlebt hatte, wußte spätestens gegen Mittag warum eine gute Stunde Pause geplant war. Die Küche des Seminarhotels hatte wieder gezaubert, so dass jeder frisch gestärkt in die zweite Hälfte der Veranstaltung gehen konnte. Gegen 17.00 Uhr waren dann alle Fragen geklärt und die Teilnehmer in das wohlverdiente “Restwochenende” entlassen.

Fazit: Ein renomierter Veranstalter mit einem relevanten Thema; eine Tagesveranstaltung vor Ort; ein “Drumherum”, das paßte. Der Vorstand plant, diese Veranstaltung jährlich durchzuführen, einzige Bedingung ist eine ausreichende Teilnehmerzahl.

Fortbildung mit Piet Troost – “prothetik day”

Am Mittwoch, den 12.10.2011 war es endlich soweit: die mit viel Spannung der Teilnehmer erwartete Fortbildung mit dem bundesweit bekannten Referenten, Zahnarzttrainer und Kollegen Piet Troost konnte im Seminarhotel in Aurich stattfinden.

Etwas über dreißig Kolleginnen und Kollegen erlebten eine Fortbildung der “etwas anderen Art”. Ausgestattet mit perfekter Multivision, zusätzlich einer eigenen Soundmaschine und der Ihm ganz besonderen Art schaffte Piet Troost es, das Auditorium in seinen Bann zu ziehen. Das Motto der Veranstaltung noch kurzfristig vom “impression day ” zum “prothetik day” erweitert, gab es einen spannenden Rundumblick mit Schwerpunkten auf der Implantatprothetik, der dazu gehörigen Abformung, Sinn und Unsinn gnathologischer Konzepte ( muß ein unterer Sechser tatsächlich 9 (in Worten: neun!) okklusale Kontaktpunkte haben oder nicht?) usw. ; und auch sein neu erschienenes Buch mußte als “running gag” immer wieder herhalten. Dreieinhalb Stunden Tips, wie die ungewöhnliche Verwendung eines Brownies, und Tricks am laufenden Band; und um noch einen Irrtum aufzuklären, Piet Troost ist kein Holländer(!), auch wenn der Name dies erwarten lassen würde, sondern Franke durch und durch…

Selbst das der Zeitrahmen, auch aufgrund einer ausgedehnten Kaffeepause um eine halbe Stunde überzogen wurde, hat Keiner der Anwesenden dem Refernten übel genommen!

Im Anschluss gab es noch einen feinen Imbiss im Foyer des Seminarhotels, der diesen gelungenen Nachmittag würdig abrundete.

Mein persönliches Fazit dieser Veranstaltung: Neugierig sein und auch mal was Neues ausprobieren! Und diese Motivation tat richtig gut!

“Vorsicht Suchtgefahr!!”

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